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	<title>Sinnliche Seiten &#187; Erzählung</title>
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	<description>Erotische Literatur und Bildbände</description>
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		<title>Leseprobe: Fanny Hill</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 16:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Trabert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werte Leser, zu unserem Klassiker Fanny Hill: Bekenntnisse eines Freudenmädchens bieten wir Ihnen hier eine kleine Leseprobe, um auf den Geschmack dieses echten Klassikers der erotischen Weltliteratur zu kommen. Der Titel ist als Taschenbuch und eBook erhältlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sinnlichkeit.twilightline.com/wp-content/uploads/2011/05/FH-Cover-vlb-222x300.jpg" alt="Fanny Hill" title="Fanny Hill" width="1" height="1" align="right" />Werte Leser,</p>
<p>zu unserem Klassiker <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941122754/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dunkseit-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3941122754">Fanny Hill: Bekenntnisse eines Freudenmädchens</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3941122754" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> bieten wir Ihnen hier eine kleine Leseprobe, um auf den Geschmack dieses echten Klassikers der erotischen Weltliteratur zu kommen.</p>
<p><center><br />
<iframe frameborder="0" scrolling="no" style="border:0px" src="http://books.google.de/books?id=J9DfNyAfxPQC&#038;lpg=PP1&#038;pg=PP1&#038;output=embed" width=500 height=500></iframe><br />
</center></p>
<p>Der Titel ist als <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941122754/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dunkseit-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3941122754">Taschenbuch</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3941122754" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0050KECZ4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dunkseit-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0050KECZ4">eBook</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0050KECZ4" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> erhältlich.</p>
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		<title>Fanny Hill &#8211; Bekenntnisse eines Freudenmädchens</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 07:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Trabert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der englische Schriftsteller John Cleland (geboren 1709 in Kingston upon Thames, Surrey; verstorben am 23. Januar 1789 in London) führte ein wechselhaftes Leben, so besuchte er die Westminster School nur für zwei Jahre. Von 1728 bis 1740 stand er im Dienst der Ostindien-Kompanie in Bombay, zunächst als Soldat, später als Verwaltungsangestellter. Nach seiner Rückkehr nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_412" class="wp-caption alignright" style="width: 232px"><a href="http://sinnlichkeit.twilightline.com/wp-content/uploads/2011/05/FH-Cover-vlb.jpg"><img src="http://sinnlichkeit.twilightline.com/wp-content/uploads/2011/05/FH-Cover-vlb-222x300.jpg" alt="Fanny Hill" title="Fanny Hill" width="222" height="300" class="size-medium wp-image-412" /></a><p class="wp-caption-text">Fanny Hill</p></div>Der englische  Schriftsteller John Cleland (geboren 1709 in Kingston upon Thames, Surrey; verstorben am 23. Januar 1789 in London) führte ein wechselhaftes Leben, so besuchte er die Westminster School nur für zwei Jahre. Von 1728 bis 1740 stand er im Dienst der Ostindien-Kompanie in Bombay, zunächst als Soldat, später als Verwaltungsangestellter.  Nach seiner Rückkehr nach England folgte ein finanzieller Abstieg und aufgrund hoher Schulden wurde John Cleland am 23. Februar 1748 in das Londoner Newgate-Gefängnis gebracht. Um wieder aus der Haft entlassen zu werden, nahm er das geringe Angebot des Verlegers Ralph Griffiths an, der Cleland für einen erotischen Roman 20 Guineen zahlte.  </p>
<p>Während dieser Zeit im Gefängnis schrieb Cleland eines der wohl berühmtesten erotischen Werke der Weltliteratur, was dieser zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht erahnen konnte.  Durch die Fertigstellung  und Veröffentlichung des Buches in zwei Teilen 1748 und 1749 wurde Cleland ausgezahlt und konnte im März 1749 das Schuldnergefängnis von London verlassen.</p>
<p>Nach seiner Veröffentlichung brach ein breiter öffentlicher Aufruhr los, die anglikanische Kirche forderte »die weitere Verbreitung dieses abscheulichen Buches zu beenden, das eine offene Beleidigung der Religion und guten Sitten darstellt«.  Das Buch wurde verboten und Cleland wurde daraufhin wieder unter Arrest gestellt.  Schließlich musste er sich vor einem Gericht für das Verfassen dieses Buches verantworten, wurde jedoch nicht verurteilt, sondern nur verwarnt und erhielt sogar, weil er seine finanzielle Notlage als Veröffentlichungsgrund glaubhaft machen konnte, eine Pension von 100 Pfund pro Jahr.</p>
<p>Dieses Verbot sollte mehr als 200 Jahre andauern und ist bis heute in einigen Ländern immer noch auf dem Index der verbotenen Schriften und wird unter dem Ladentisch verkauft.</p>
<p>Es kam zu heimlichen Veröffentlichungen in den USA, jedoch wurde Fanny Hill 1821 wegen Obszönität verboten. Erst 1966 hob der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten dieses Verbot wieder auf. In Australien dagegen darf das Buch bis heute nicht verkauft werden.</p>
<p>Die erste deutsche Übersetzung erfolgte 1906, zahlreiche weitere Ausgaben folgten, die jedoch alle indiziert und als unzüchtig beschlagnahmt wurden. Die Indizierung wurde noch 1968 von einem Münchener Gericht bestätigt. Erst am 23. Juli 1969 entschied der Bundesgerichtshof in Karlsruhe, »dass Fanny Hill zwar ein Werk der erotischen Literatur, aber keine unzüchtige Schrift sei«. Seitdem darf das Werk in Deutschland frei verkauft werden.</p>
<p>Nunmehr haben wir diesen Klassiker der erotischen Weltliteratur als Neuedition in unsere Reihe <a href="http://sinnlichkeit.twilightline.com/bestellung/" title="Sinnliche Seiten">Sinnliche Seiten</a> aufgenommen, da dieses Werk auf künstlerischer Ebene und dem Stil der Erzählung dem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941122118/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dunkseit-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3941122118">Das Ammenmärchen oder die denkwürdigen Erlebnisse des Dietrich von Stark</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3941122118" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> des Autoren Klaus Lelek sehr nahe steht und sich diese beiden Titel ergänzen. </p>
<p>Titel: Fanny Hill &#8211; Bekenntnisse eines Freudenmädchens<br />
Autor: John Cleland<br />
Inhalt: 80 Seiten, Broschiert<br />
Verlag: Twilight-Line, Krombach, Mai 2011<br />
ISBN: 978-3-941122-75-8<br />
Preis: 9,49 €</p>
<p>Der Titel ist ebenfalls als <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0050KECZ4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dunkseit-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0050KECZ4">eBook</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0050KECZ4" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> erhältlich:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0050KECZ4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dunkseit-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B0050KECZ4">Fanny Hill &#8211; Bekenntnisse eines Freudenmädchens</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B0050KECZ4" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></li>
<li><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004XQZZ0W/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=dunkseit-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B004XQZZ0W">Das Ammenmärchen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B004XQZZ0W" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></li>
</ul>
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		<title>Zimmer Nr. 58: Eine kleine Perle moderner Literatur</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 08:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Trabert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf Amazon findet man eine kleine Rezension von S. Wegner zu unserem Titel Zimmer Nr. 58, auf die wir hier gerne verweisen möchten. Ich bin begeistert von der dichten Erzählweise. Die bildhaften Beschreibungen sind stark! Ab der ersten Seite war ich gespannt und fühlte mit der verlassenen Ehefrau mit, wie sie die Situationen, in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941122592" title="Zimmer Nr. 58">Amazon</a> findet man eine kleine Rezension von S. Wegner zu unserem Titel <em>Zimmer Nr. 58</em>, auf die wir hier gerne verweisen möchten. </p>
<blockquote><p>
Ich bin begeistert von der dichten Erzählweise. Die bildhaften Beschreibungen sind stark! Ab der ersten Seite war ich gespannt und fühlte mit der verlassenen Ehefrau mit, wie sie die Situationen, in die sie nun gerät, wahrnimmt und meistert. Als Frau kann man sich einfühlen und bei der heftigen Schlussauflösung mitleiden. Wirklich spannend und dicht erzählt, ohne unglaubhaft zu werden. Ein Stück einer (schmutzigen?) Wirklichkeit gut eingefangen. Wie gesagt, ich glaube, mit dem Erzählstil eine kleine Perle in der heutigen Literatur! </p>
<p><small>Quelle: <a href="http://www.amazon.de/review/RR16ULWKQGMTI/ref=cm_cr_dp_perm?ie=UTF8&#038;ASIN=3941122592&#038;nodeID=299956&#038;tag&#038;linkCode" title="Amazon" target="_blank">Amazon</a></small>
</p></blockquote>
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		<title>Zimmer Nr. 58</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 21:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Trabert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mathilda, eine füllige Frau in mittleren Jahren, erfährt von einer Affäre ihres Mannes, der sich lieber mit einer schlanken Frau vergnügt. Daraufhin verlässt sie ihren Mann und kommt in einem Hotel unter, in welchem sie Zimmer Nr. 58 bezieht &#8211; was ironischerweise ihrer Kleidergröße entspricht. Durch Zufall lernt die Rubensfrau Robert kennen, der sie für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_258" class="wp-caption alignright" style="width: 244px"><a href="http://sinnlichkeit.twilightline.com/wp-content/uploads/2010/06/zimmer58_vlb.jpg"><img src="http://sinnlichkeit.twilightline.com/wp-content/uploads/2010/06/zimmer58_vlb-234x300.jpg" alt="Zimmer Nr. 58" title="Cover: Zimmer Nr. 28" width="234" height="300" class="size-medium wp-image-258" /></a><p class="wp-caption-text">  </p></div>Mathilda, eine füllige Frau in mittleren Jahren, erfährt von einer Affäre ihres Mannes, der sich lieber mit einer schlanken Frau vergnügt. Daraufhin verlässt sie ihren Mann und kommt in einem Hotel unter, in welchem sie Zimmer Nr. 58 bezieht &#8211; was ironischerweise ihrer Kleidergröße entspricht. </p>
<p>Durch Zufall lernt die Rubensfrau Robert kennen, der sie für eine Hure hält und sich mit ihr vergnügt. Durch Mundpropaganda indes wird Zimmer Nr. 58 zu einem Geheimtipp und aus der betrogenen Ehefrau wird eine gefragte Edelhure. </p>
<p>Doch Mathilda merkt bald, das Geld und Lust eine Liebe und Geborgenheit nicht ersetzen können. Wird es Mathilda gelingen eine wahre Liebe zu finden? </p>
<p><center>***</center></p>
<p>Eine erotische Novelle für Liebhaber von Rubensfrauen. Pfunde, Lust und Sehnsucht bilden den Hintergrund hinter dieser Geschichte. </p>
<p><strong>Titeldaten</strong><br />
Titel: Zimmer Nr. 58<br />
Autor: Anett Steiner<br />
Inhalt: 96 Seiten, Paperback<br />
Verlag: Twilight-Line, Krombach, Juni 2010<br />
ISBN: 978-3-941122-59-8<br />
Preis: 9,99 €</p>
<p><center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=paramagazin-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=3941122592" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</center></p>
<hr />
<p>Mehr von Anett Steiner:<br />
<center><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=paramagazin-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=3941122169" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>   <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=paramagazin-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=394112238X" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe>   <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=FFFFFF&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=paramagazin-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=3941122185" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><br />
</center></p>
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		<title>Glaube versetzt Venusberge</title>
		<link>http://sinnlichkeit.twilightline.com/beitrag/glaube-versetzt-venusberge-probe/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 08:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Trabert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine kleine Leseprobe aus dem Ammenmärchen (5. Kapitel): Nach einer Orgie besucht die Amme ihren alten Beichtvater, einen Jesuiten, den Sie seit frühster Jugend kennt. Der junge Ratsherr Dietrich Stark, ihr Zögling, begleitet sie. Er soll sich während der Beichte am Ufer der Donau die Zeit vertreiben, aber seine Neugierde treibt ihn bald ins Pfarrhaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Leseprobe aus dem <a href="http://www.amazon.de/dp/3941122118" title="Das Ammenmärchen">Ammenmärchen</a> <small>(5. Kapitel)</small>:</p>
<p><em>Nach einer Orgie besucht die Amme ihren alten Beichtvater, einen Jesuiten, den Sie seit frühster  Jugend kennt. Der junge Ratsherr Dietrich Stark, ihr Zögling, begleitet sie.  Er soll sich während der Beichte am Ufer der Donau die Zeit vertreiben, aber seine Neugierde treibt ihn bald ins Pfarrhaus zurück, wo er, versteckt hinter einer Spanischen Wand,  Zeuge eines ungewöhnlichen „Ablaßhandels“ wird. Seinem Cousin Georg berichtet er später folgendes: </em></p>
<p>&#8230; Wie ich schon erwähnte, begann die peinliche Befragung mit meiner Person.<br />
„Wie oft reicht ihr diesem lutherischen Milchbart die Brüste?“, fragte der Jesuit mit strenger Miene, stand vom Stuhle auf und ging mit festen Schritten im Raume auf und ab.<br />
„Zwei Mal am Tage“, antwortete die Amme wahrheitsgemäß. „Des morgens, wenn ich erwache, trete ich im Nachthemde an sein Bett und stille seinen Durst. Hernach richte ich die morgendliche Brotzeit. Am Abend befleißige ich mich des umgekehrten Weges. Allein, es ist auch eine Erleichterung für mich, denn meine Brüste wiegen zu beiden Zeiten in gleicher Weise schwer.“<br />
„Gebt ihr dem Ratsherren nur eine oder beide Brüste?“, bohre der Pater weiter.<br />
„Beide“, antwortete die Amme wiederum wahrheitsgemäß. „Wie ich schon sagte – es erleichtert mich.“<br />
„Verspürt Ihr dabei irgendwelche Wollust?“<br />
„Oh ja!“, seufzte die Amme laut. „Als Kind war er sehr gierig, aber seither bereitet er mir mit seiner zärtlichen Zunge und seinen weichen Lippen die größten Wonnen“.<br />
Nach diesen Worten trat der Pater ganz nah an die Amme heran, beugte sich über ihre Schulter, und sagte dann mit ungewöhnlich freundlicher Stimme: „Dann öffnet eurer Kleid und zeigt mir das Fleisch, mit welchem ihr fortwährend sündigt.“<br />
Was tat meine Amme?  Um Himmels willen, was tat sie? War sie nicht züchtig gekleidet in die Kutsche gestiegen? Unter ihrem Mieder trug sie ein Hemd, hochgeschlossen bis zum Halse. Darüber die gestärkte Haube. Selbst ihre wunderschönen Arme, welche sie gern der Sonne preis gab, weil ihr das Kitzeln des warmen Windes so frommte, hatte sie schamhaft bedeckt. Und nun befleißigten sich ihre kleinen fleischigen Finger die zierlichen Knöpfe zu öffnen, und im Handumdrehen lagen sie frei, die herrlichen Halbkugeln. Mon Dieu! Welchen Handel fädelte sie hinter den spanischen Wänden ein?<br />
Mit gierigen Blicken schaute der Pater auf sie herab. Allein seine Augen waren verzehrend. Einzig das Miederbändchen, welches die schweren Brüste der Amme beisammen hielt, trennten ihn noch von seiner Begierde.<br />
Mit einer einzigen ruckartigen Bewegung löste der Jesuit den Knoten und riß fürbaß mit beiden Händen das Mieder auseinander, als habe er ein Wild erlegt, zu deren Ausweidung er sich nun bequemte.<br />
Die Amme saß im Sessel und schnaufte darob wie ein wundes Reh. Ihre Wangen glühten. Hierauf packte er ihre Brüste.<br />
„Seit ihr bereit für eure Buße?“, fragte er mit leiser aber eindringlicher Stimme.<br />
„Ja, ja..“, bracht die Amme mit beinah erstickter Stimme hervor. „Stillt nur euren Durst, mein Freund!“<br />
Ihr hastiger Atem ließ die vollen Brüste in den heißen Händen des Pfaffen wie Donauwellen tanzen. Und zu oberst schwammen, von Daumen und Zeigefinger aus ihrem Bette hervorgelockt, die herrlichen roten Knospen. Wie ein Blitz sank der Kirchenmann auf die Knie, schlechterdings nicht vor Demut. Nein, Wollust war´s, im Bunde mit Bequemlichkeit, die ihn zu diesem Handeln trieb. Ehe ich mich versah, hatte er zwischen den Beinen meiner Nährmutter Platz genommen und ihre rechte Brust bis weit über die Knospen eingesogen. Gierig schluckte er die dargereichte Milch und schnaufte dabei laut wie in Untier.<br />
Mein lieber Georg. Ihr könnt Euch nicht meine Wut vorstellen, die mich rücklings überfiel, als ich den Pfaffen so erregt schnauben und schmatzen hörte, und noch mehr verdroß mich der Umstand, dass er mich auf diese Weise um meine abendliche Speisung brachte. Die aller größte Pein freilich bereitete mir meine gute Amme, die während dieser abscheulichen Szene das langmähnige Untier immerzu am Kopfe kraulte und dabei so laut atmete, dass es mir schier das Herz brach.<br />
„Oh mein Geliebter“, hauchte sie immerzu. „Trink mich nur aus. Wie heiß brennen deine Lippen an meinen Knospen!“<br />
Wie lange diese Pfaffenspeisung währte, vermag ich nicht zu sagen. Am liebsten wäre ich davongerannt, aber eine unheimliche Macht, ähnlich einem bösen Hexenzauber, hatte mich fürderhin an diesen Ort gebannt&#8230;<br />
&#8230; Als sich der Pater an meiner Nährmutter in der Gestalt gesättigt hatte, verharrte er noch ein klein wenig zwischen ihren Schenkeln, ließ noch einmal die Brüste durch seine Finger gleiten und sagte dann unvermittelt: „Mir dünkt, ich sollte gegenüber eurem Milchbart ein wenig Nachsicht walten lassen. Währt ihr meine Frau, ich würde den ganzen Tag fürderhin an euren Brüsten hängen. Aber sagt, empfindet der Kleine irgendwelche Wollust, wenn er Euer weiches Fleisch zwischen seinen Lippen fühlt?“</p>
<p><em>Im weiteren Teilen des Kapitels muß die Amme noch andere, viel schwerwiegendere Sünden „abarbeiten“&#8230;  </em></p>
<p>Die gesamte Geschichte findet man im historischen Schelmenroman <a href="http://www.amazon.de/dp/3941122118" title="Das Ammenmärchen">Das Ammenmärchen</a> aus der Feder von <a href="http://sinnlichkeit.twilightline.com/beitrag/bbw-erotic-artist-lelek/" title="Klaus Lelek">Klaus Lelek</a>. </p>
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		<title>Sinnliches Zitat aus dem Ammenmärchen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 23:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Trabert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werte Leserschaft, an dieser Stelle möchte ich Ihnen ein Zitat ans Herz legen, welches mich im Buche von Klaus Lelek sinnlich berührte: Gestützt auf diese natürliche Erkenntnis kann ich wohl mit Fug und Recht behaupten, dass nicht meine frühzeitig verstorbene Mama, sondern die von mir so hoch geschätzte Amme, meinem Leben für alle Zeiten einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werte Leserschaft,</p>
<p>an dieser Stelle möchte ich Ihnen ein Zitat ans Herz legen, welches mich im Buche von Klaus Lelek sinnlich berührte:</p>
<blockquote><p>Gestützt auf diese natürliche Erkenntnis kann ich wohl mit Fug und Recht behaupten, dass nicht meine frühzeitig verstorbene Mama, sondern die von mir so hoch geschätzte Amme, meinem Leben für alle Zeiten einen unverbrüchlichen Siegel aufgedrückt, und noch dazu in der Gestalt, dass sie nicht nur meine Nährmutter wurde, sondern in gewisser Weise auch meine Geliebte; und wie das Küken nicht der Henne, sondern der Ente nachläuft, wenn es jene als ihre Mutter erkennt, so bin auch ich meiner Amme hinterhergelaufen und habe dabei alle anderen Weiber gänzlich außer acht gelassen. Selbst wenn ihre Mitgift allzu verlockend, und sie wegen ihres ebenmäßigen Wuchse landläufig als schön galten. Dabei ist es doch hinlänglich erwiesen, dass die dünnsten und zartesten Blumen am schnellsten dahinwelken, während eine dicke Rose, selbst wenn sie vertrocknet, noch jedermanns Herz erbaut, und zum Strauße gebunden, die schönsten Erinnerungen weckt.</p></blockquote>
<p>Zu finden ist dies im Buche <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941122118?ie=UTF8&#038;tag=twiligline-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3941122118">Das Ammenmärchen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=twiligline-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3941122118" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> auf Seite 35.</p>
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		<title>Eine schottische Geschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 15:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Trabert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schottland im Mittelalter. Ein raues Klima herrschte nicht nur beim Wetter, sondern auch unter den Menschen. Für die wahre Liebe gab es durch die höfischen Zwänge, besonders beim Adel, kaum Platz. Und doch galt auch damals schon: Ausnahmen bestätigen die Regel! Eine Frau, die sich dem Schicksal widersetzt und ein Mann, der es sucht. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sinnlichkeit.twilightline.com/wp-content/uploads/2009/04/nightcastle-cover_preview-191x300.jpg" alt="Cover: Eine schottische Geschichte" title="Cover: Eine schottische Geschichte" width="191" height="300" align="right" />Schottland im Mittelalter. Ein raues Klima herrschte nicht nur beim Wetter, sondern auch unter den Menschen. Für die wahre Liebe gab es durch die höfischen Zwänge, besonders beim Adel, kaum Platz. Und doch galt auch damals schon: Ausnahmen bestätigen die Regel! Eine Frau, die sich dem Schicksal widersetzt und ein Mann, der es sucht. Was passiert, wenn das Herz seine eigene Sprache spricht? </p>
<p>Dies ist eine erotische Novelle aus der Feder der Autorin <a href="http://sinnlichkeit.twilightline.com/beitrag/lustwandel-erotische-anthologie/" title="Care">Care</a>, welche auch in der Lustwandel-Anthologie vertreten ist. Die Autorin ist sehr vielseitig. In ihren Geschichten findet sich alles, was das Herz eines jeden Liebhabers erotischer Geschichten begehrt. In ihren mal zarten, mal harten Geschichten schafft sie es immer wieder, den Leser auf die unterschiedlichste Art und Weise zu fesseln. Ihrer Wortgewandtheit und ihrem umfangreichen Wortschatz ist es zu verdanken, dass sich der Leser in ihren Geschichten wiederfindet und Zeit hat, sich in sie hinein fallen zu lassen. Inzwischen hat sie ihr erstes Buch mit dem Titel <em>Erotische Betthupferl Band 1</em> veröffentlicht.</p>
<p>Der Gewinn aus dieser Veröffentlichung geht zugunsten des Vereins <em>Deutsche Kinderkrebshilfe e.V.</em>, gemeinsam mit den Gewinnen aus der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941122304?ie=UTF8&#038;tag=twiligline-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3941122304">Lustwandel-Anthologie</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=twiligline-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3941122304" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />.</p>
<p><strong>Titeldaten </strong><br />
Titel: Eine schottische Geschichte<br />
Autor: Care<br />
Inhalt: 95 Seiten, Taschenbuch<br />
Verlag: Twilight-Line, Krombach, April 2009<br />
ISBN :  978-3-941122-37-6<br />
Preis: 8,99 Euro</p>
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		<title>Das Ammenmärchen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 10:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Trabert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ulm im September 1683 Die Türken stehen vor Wien, und in Süddeutschland tobt der Pfälzische Erbfolgekrieg. Unberührt von diesen Ereignissen, lebt der schwächliche, früh verwaiste Ratsherr Dietrich von Stark, letzter Sproß eines einflussreichen Patriziergeschlechtes, zusammen mit seiner dicken Amme und einem betagten Diener im ehrwürdigen Gildenhaus nahe des Ulmer Münsters. Die drei, durch Stand und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sinnlichkeit.twilightline.com/wp-content/uploads/2009/02/cover-ammenmarchen-207x300.jpg" alt="Das Ammenmärchen" title="Das Ammenmärchen" width="207" height="300" class="size-medium wp-image-106" align="right" border="0" />Ulm im September 1683</p>
<p>Die Türken stehen vor Wien, und in Süddeutschland tobt der Pfälzische Erbfolgekrieg. Unberührt von diesen Ereignissen, lebt der schwächliche, früh verwaiste Ratsherr Dietrich von Stark, letzter Sproß eines einflussreichen Patriziergeschlechtes, zusammen mit seiner dicken Amme und einem betagten Diener im ehrwürdigen Gildenhaus nahe des Ulmer Münsters.</p>
<p>Die drei, durch Stand und Alter unterschiedliche Menschen, sind auf vielfältige Weise verstrickt und von einander abhängig. Der junge Ratsherr, ein toleranter, halbgebildeter Lutheraner, protzt gerne mit Plato und Tacitus. Die Amme ist eine sinnenfrohe und zugleich strenggläubige Katholikin. Der Diener, ein ehemaliger Landsknecht aus dem 30jährigen Krieg, glaubt nur an sein bestes Stück. </p>
<p>Während das barocke Dreigestirn in mitunter bizarren Formen seine Amour fou auslebt, und dabei auch andere Personen, wie etwa die Gattin des Stadtpfarrers, in ihren unheilvollen Bann zieht, taucht plötzlich Georg von Sturmleder auf, ein entfernter Verwandter des Ratsherren. Der württembergische Junker ist anders als sein Vetter ein Musterbeispiel an Keuschheit und Moral. Er will gegen die Türken kämpfen, die wenig später am 11. September 1683 zum entscheidenden Sturm ansetzen sollen, der zugleich ihren Untergang einleitet.</p>
<p>Mit burlesken, frivolen Geschichten über seine bislang geheimgehaltene ausschweifende Jugend, die als „Ammenmärchen“ überliefert ist, versucht der weitgehend von Politik und anderen Ärgernissen enttäuschte Dietrich seinen jungen Vetter von dem gefahrvollen Feldzug abzuhalten. </p>
<p>Das Ammenmärchen ist ein erotischer, historischer Schelmen-Roman, in dem sich das breite Spektrum der Barockwelt widerspiegelt, jene abenteuerliche Melange aus antiken Allegorien, Aberglaube, Astrologie und praller Sinnenfreude. Daneben enthält der Roman noch eine Botschaft für die sterile Postmoderne bereit: Die Hauptperson ist kein Hungerhaken. Sie duftet nicht nach Chanel, rasiert sich weder die Beine, noch die Achselhöhlen, noch andere behaarten Körperteile; und sie riecht, wie viele Frauen im 17. Jahrhundert riechen: Nach Schweiß, Milch und anderen Ingredienzen.</p>
<p><strong>Titeldaten</strong><br />
Titel: Das Ammenmärchen<br />
Autor: Klaus Lelek<br />
Illustrationen: Klaus Lelek<br />
Verlag: Twilight-Line, Krombach, Februar 2009<br />
Inhalt: 160 Seiten, Paperback<br />
ISBN: 978-3-941122-11-6<br />
Preisempfehlung: 14,99 Euro</p>
<ul>
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