„Genießen Sie Red Honey, den neuen Duft, der die Sinne betört und ihrem Leben eine neue Dimension schenkt.“
So oder ähnlich lauteten die Werbebotschaften, die seit Wochen in den Medien rauf und runter liefen und von STARK COSMETICS produziert worden waren. Doch hinter hinter jenem verführerischen Duft steckt etwas, was die Welt verändern wird…
Für die einen eine Droge, berauschend und unwiederstehlich, für die anderen ein Duft, welcher in sexuelle Stimmung versetzt. Produziert aus menschlichem Blut, um eine neue Weltordnung zu schaffen.
Die junge Kripobeamtin Evi Fischer ermittelt bei einer Serie rätselhafter Morde und stößt bei ihren Ermittlungen auf den mysteriösen Ruben Stark, Sohn des mächtigen Gabriel Stark, der gerade das neue Parfum Red Honey promotet. Was hat Red Honey mit den Morden zu tun?
Abgründe zweier Welten tun sich auf und die junge Kripobeamtin stößt in eine Welt vor, welche sie sich nicht einmal in ihren kühnsten Albträumen hatte vorstellen können.
Folgen Sie ihr auf den Spuren der Vampire und erkennen Sie die Wahrheit hinter jenem verführerischen Stoff…
Titeldaten
- Titel: Roter Honig
- Autor: Carola Kickers
- Inhalt: 108 Seiten
- Verlag: Twilight-Line, Krombach, November 2008
- ISBN: 978-3-941122-29-1
- Preisempfehlung: 9,99 Euro
Part I Marianne et Thérèse
Bande dessinée partiellement en deux langues des temps du rococo francais.
Cet album est un décameron de Lorrain. Paris aux temps de la Révolution Francaise. Le moine Michel Puderbach est en prison de l’Abbaye et attend à sa exécution. Il a séduit le petit favori de Robespierre. Maintenant la guillotine le menace. Encore une fois il voit sa vie se passer en revue.Tous ces souvenirs tournent sur Pechesviller sur Meuse, une petite ville typique francais, tel qu’on la connait des films relatifs. Lá les moeurs sont absolument dissolues. Les plus libertins sont le lascif Monsieur Bouc, abbé du couvent bénédictin et ses maitresses opulentes Thérèse et Marianne.
Michel peut s’estimer heureux qu’il y a le prieur homosexuel Père Paul, autrement il ne saurait pas soutenir cette sentine du vice. Car la Lorraine (grâce à l’aimable armée de Louis Quatorze) appartient seulement depuis une génération à la Grande Nation, les acteurs parlent un Francais presque insupportable.ou plus précis, une mélange de „moselfränkisch“ et du francais. Cdonc ca c’est un affront pour tous les admirateurs de la langue francaise et surtout pour les professeurs de la langue francaise Cependant, qui a un air humoristique, va apprendre avec cette „bilingue bande dessinée“ dans une manière légère et joyeuse assez. Pour puvoir commander du moins un cfé à Strasbourg ou peut-être même à Paris. S’il est suffisant pour un petit flirt avec la serveuse, ca dépend de la tolérance d’elle et de ses talents de comprendre votre Allemand.
‚Le petit couvent au bord de la Meuse‘ est une satire opulente et drôle, avec un contenu érotique et quelquefois frivole et une portion considérable de méchanceté, comme, d’ailleurs, l’original italien. Qui la regarde un peu plus exactement, découvre peut-être de l’ironie et des allusions philosophiques et historiques. Des connaisances historiques relatif à cette époque sont avantageux en tout cas, parce-que Klaus Lelek mêle les faits historiques avec ds fictions. Toutes ses railleries et pesiflages ne peuvent pas cacher qu’il est un grand de la culture francaise, qui pouvait trouver plus d’amis sans la langue posant des problèmes.
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- Titel: Le petit couvent au bord de la Meuse
- Autor: Klaus Lelek
- Illustrator: Klaus Lelek
- Inhalt: 48 Seiten, Paperback, Großformat
- Verlag: Twilight-Line, Krombach, September 2008
- ISBN: 978-3-941122-12-3
Liebe Leserinnen und Leser,
der Künstler Klaus Lelek hat für den geneigten Leser einige seiner Bilder, welche einen Auszug seiner kommenden Werke darstellen, für eine Galerie zur Verfügung gestellt: Galerie: Klaus Lelek
Liebe Leserinnen und Leser,
für das Projekt Eine runde Sache suchen wir noch etwas Material in Form von Erzählungen und Geschichten, zudem zusätzliches Bildmaterial, welches wir zwischen den einzelnen Beiträgen einbinden möchten. Die eingereichten Bilder werden in diesem speziellen Fall neben dem obligatorischen Belegexemplar zusätzlich mit einer kleinen Prämie honoriert. Aus diesem Grunde wird diese Ausschreibung bis Ende Oktober 2008 verlängert. Wir würden uns über eine Vielzahl von Einreichungen in Form von Texten und Bildmaterial für dieses ganz spezielle Thema freuen.
Ihre
Sabine Trabert
Dieses Werk ist ein Lothringisches Decameron.
Paris zur Zeit der Französischen Revolution. Der Saarbrücker Benediktinermönch Michel Puderbach sitzt im Gefängnis Abbaye und wartet auf seine Hinrichtung. Er hat den Liebling von Robbespierre verführt. Nun droht ihm die Guillotine. Noch einmal lässt er sein Leben Revue passieren. All seine Gedanken kreisen um den Ort »Pechesviller sur Meuse«, eine typische Französische Kleinstadt, wie man sie aus einschlägigen Filmen kennt. Hier treibts jeder mit jedem. Am schlimmsten sind der laszive Monsieur Bouc, Abbe des Benediktinerklosters und seine üppigen Mätressen Therese und Marianne.
Was ein Glück für Michel, dass es noch den schwulen Prior Pater Paul gibt, sonst wäre es in dieser heterosexuellen Lasterhölle nicht auszuhalten. Da Lothringen erst seit einer Generation (Dank den freundlichen Truppen Ludwig des XIV) zur »Grande Nation« zählt, sprechen die Akteure ein grottenschlechtes Französisch, besser gesagt eine Melange aus Moselfränkisch und Französisch. Eine Beleidigung also für alle frankophilen Sprachperfektionisten, und vor allem für Französischlehrer. Wer dagegen Sinn für Humor hat, wird in dieser »billingue bande dessinee« auf spielerische, heitere Art soviel von der edlen Sprache lernen, dass er sich problemlos in Straßburg und vielleicht sogar in Paris einen Cafe bestellen kann. Ob’s für einen Flirt mit der Bedienung reicht, hängt von der Toleranzschwelle der Dame ab und von deren Deutschkenntnissen.
»Das kleine Kloster am Ufer der Meuse« ist eine pralle, lustvolle Satire mit erotischem, mitunter auch frivolem Inhalt und einer gehörigen Portion Bosheit (Wie übrigens auch das italienische Vorbild). Wer ein bisschen genauer hinsieht, entdeckt vielleicht auch ein wenig Hintersinn und philosophische und historische Anspielungen. Einschlägige Geschichtskenntnisse sind im jedem Fall von Vorteil, denn Klaus Lelek mischt historische Fakten mit Fiktionen. Bei allem Spott in den ausladenden Bildergeschichten ist er ein großer Bewunderer der französischen Kultur, die, wären da nicht die verflixten Sprachbarrieren, noch mehr Freunde finden würde.
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Titeldaten
- Titel: Das kleine Kloster am Ufer der Meuse
- Autor: Klaus Lelek
- Illustrator: Klaus Lelek
- Inhalt: 48 Seiten, Paperback, Großformat
- Verlag: Twilight-Line, Krombach, September 2008
- ISBN: 978-3-941122-12-3
- Preisempfehlung: 9,99 Euro
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